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Informationen... über Round Table
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Ja, ja, wir geben es ja zu: geklaut bei Wikipedia.de |
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Round Table ist eine parteipolitisch und konfessionell neutrale Vereinigung – einer der Serviceclubs – junger Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren. Die Idee und die Organisationsform von Round Table haben ihren Ursprung in der Tradition des englischen Clublebens: Örtlich selbständige „Tische“ führen jeweils etwa 15 bis 25 junge Männer unterschiedlicher Berufe und Wirkungsbereiche zusammen. In Deutschland sind derzeit 222 Tische mit über 3.500 Mitgliedern aktiv.
1. Die Idee Round Table erwartet von seinen Mitgliedern Aufgeschlossenheit und Interesse gegenüber traditionellen wie neuen Ideen und Entwicklungen entsprechend dem Motto „adopt, adapt, improve“. Das Motto stammt aus einer Rede des englischen Duke of Windsor, der im Jahr 1927 mit diesen Worten junge Männer dazu ermunterte, bewährte Lösungen zu übernehmen und sie auf die veränderten Verhältnisse der Gegenwart und der Zukunft hin weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Round Table erwartet von seinen
Mitgliedern weiterhin die Bereitschaft, sich innerhalb des eigenen Tisches
und darüber hinaus im Rahmen von „Service-Projekten“ für andere zu
engagieren. Hinter dieser Erwartung steht die Überzeugung, daß der einzelne
auch Pflichten gegenüber der Gemeinschaft hat. Bei dem Engagement in
Service-Projekten ist nicht Geld, sondern persönlicher Einsatz gefordert,
der sich auf Offenheit für die Probleme anderer und auf die Freude am
gemeinsamen Handeln gründet. Round Table ist deshalb ein Service Club,
jedoch keine karitative Einrichtung. 3. Das Clubleben Die örtlichen Tische von Round Table
treffen sich alle zwei Wochen zu einem „Tischabend“. Dieser Tischabend
beginnt häufig mit einem gemeinsamen Essen und hat in der Regel einen
Vortrag aus den eigenen Reihen oder von Gastreferenten im Mittelpunkt.
Daneben gehört der „Drei-Minuten-Vortrag“ eines Tischmitgliedes zu einem
tagesaktuellen Thema und die Abwicklung der tisch-internen „Regularien“ zum
normalen Verlauf des Abends. Gelegentlich kommt ein „Ego-Vortrag“ hinzu, in
dem sich ein neues Tischmitglied vorstellt oder in dem ein älteres Mitglied
den Tisch über Veränderungen in seinem persönlichen Umfeld informiert. Das Clubleben beschränkt sich nicht auf
den einzelnen Tisch, sondern führt weit darüber hinaus. In der Vielzahl von
Treffen und Veranstaltungen auf regionaler, nationaler und internationaler
Ebene lernen sich Mitglieder von Round Table aus unterschiedlichen Regionen,
Ländern und Kulturen kennen. Das verbindende Element dabei ist über alle
Unterschiede und Grenzen hinweg die Freude aller „(Round) Tabler“ an der
Begegnung mit anderen Menschen und ihre gemeinsame Grundhaltung. Einmal im Jahr treffen sich die deutschen
Tische von „Round Table“ zu einem „AGM“ (Annual General Meeting). Darüber
hinaus organisieren benachbarte Clubs gemeinsame Veranstaltungen, und
einzelne Tische richten Wochenend-Veranstaltungen aus, zu denen sie
bundesweit alle Mitglieder von Round Table einladen. Der gesellige Rahmen dieser Begegnungen
und Veranstaltungen und die selbstverständliche Beteiligung auch der
Partnerinnen führt zu einer Vielzahl von Kontakten, Verbindungen und
Freundschaften, die oft weit über die Zeit der Round Table Mitgliedschaft
hinaus reichen. 4. Die Geschichte Round Table wurde in England gegründet.
Der Gründer Louis Marchesi wollte eine Vereinigung ins Leben rufen, die sich
an das Vorbild ähnlicher Clubs anlehnte, jedoch in einem für ihn gewichtigen
Punkt ein Gegengewicht bilden sollte: beim Alter der Mitglieder. Die
Mitgliedschaft in anderen Clubs ist in der Regel lebenslang angelegt, was in
Verbindung mit zahlenmäßigen Aufnahmebeschränkungen meist zu einem hohen
Altersdurchschnitt führt. Bei Round Table dagegen erlischt die
Mitgliedschaft automatisch mit dem 40. Lebensjahr. Auf diese Weise werden
regelmäßig wieder Plätze für neue, jüngere Tischmitglieder frei. Diese
Regelung hat bei Round Table zu einem Altersdurchschnitt von Mitte 30 und zu
einem hohen Maß an Homogenität unter den Tischmitgliedern geführt, was die
persönliche Lebenssituation in Beruf und Familie angeht. In vielen englischsprachigen Ländern wurde
die Altersgrenze allerdings inzwischen auf 45 angehoben, um dem heute
vergleichsweise höheren Alter beim Eintreten, bedingt durch längere
Ausbildungszeiten als vor Jahrzehnten, Rechnung zu tragen. In Deutschland
beträgt die Altersgrenze allerdings weiterhin 40.
4.2. Round Table in Österreich 5. Old Table Viele der ausscheidenden Mitglieder
schließen sich den Old Tablers an. Da der Round Table mit 40 Jahren
verlassen werden muss, wird Old Tablers in vielen Ländern auch club41
genannt. Die ältesten Tische in Deutschland sind in Berlin (OT 1), Konstanz
(OT 2) und Wilhelmshaven (OT 3). Der OT des Round Table 41 pflegt eine enge Zusammenarbeit und unterstützt u.a. die jährlich stattfindende Charterfeier. 6. Ladies Circle Da der Round Table und Old Table im
Prinzip nur Männern vorbehalten ist, haben sich Frauen im Rahmen des Round
Table im sogenannten Ladies Circle zusammengeschlossen 7. Literatur Edwin A. Biedermann: Logen, Clubs und
Bruderschaften. Droste-Verlag Düsseldorf 20040, ISBN 3-7700-1184-8 8. Weblinks Website von Round Table Deutschland Website von Round Table International
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| E-Mail: Weihnachten@rt41.de | |||
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